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.»Aber es ist allein mein Fehler.Dale ist heute Abend mit Angela unterwegs, also kann ich niemandem schaden.Außer mir selbst.«Grant hatte keine Ahnung, wovon sie sprach, aber als sie ihn zu sich herunterzog, um ihre Lippen auf seinen Mund zu pressen, war es ihm mit einem Mal egal.Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, und ein verheißungsvoller Seufzer drang in seinen Mund und ließ seinen Schwanz hart und heiß werden.Entlang seiner Wirbelsäule bildeten sich Schweißperlen, und seine Hände ballten sich in ihrem Rücken zu Fäusten.Er drängte ihre Körper so fest aneinander, dass er durch den dünnen Stoff der Oberteile spürte, wie sich ihre Nippel gegen seine Brust drängten.Ein tiefes Knurren entfuhr seiner Brust.Er musste Isabelle nackt sehen und ihre harten Nippel auf der Zunge spüren.Jetzt.Sofort.Isabelles Mund öffnete sich, und ihre spitzen Zähne knabberten an seinen Lippen, ehe sie den Kuss vertiefte und ihm gab, was er wollte.Ihr Geschmack erfüllte seine Sinne, verwirrte seinen Verstand.Sie konnte einfach fantastisch küssen, ohne jede Zurückhaltung.Ihre Finger schlängelten sich in sein feuchtes Haar und klammerten sich daran fest, während sie sich nach Herzenslust an ihm satt küsste.Grant hob sie hoch, bis sich ihre Beine um seine Hüften schlangen, dann unterbrach er den Kuss, um sie zu ihrem Bett zu tragen.Er würde ihr nicht die Gelegenheit geben, es sich anders zu überlegen.Nicht jetzt, nicht solange sie sich feurig in seine Arme schmiegte und ihn mit ausgehungerten Küssen verzehrte.Er trat die Schlafzimmertür mit dem Fuß zu für den Fall, dass sie noch beschäftigt wären, wenn Dale nach Hause kam.Dann setzte er sie auf der Matratze ab.Es traf sich gut, dass sie ihr Bett heute nicht gemacht hatte, denn er würde es ohnehin wieder zerwühlen.Dies war vermutlich das letzte Mal, dass er in den Genuss einer nackten Isabelle käme, und er hatte vor, all seine schmutzigen Fantasien, die er sich in den letzten Tagen ausgemalt hatte, in die Tat umzusetzen.Vorausgesetzt, er konnte überhaupt klar genug denken, um sich daran zu erinnern.Grant zog sich sein T-Shirt über den Kopf und warf es beiseite.Als Nächstes waren die Schuhe an der Reihe, solange er in der Lage war, die Schnürsenkel zu öffnen.Dabei beobachtete er Isabelle die ganze Zeit auf irgendwelche Anzeichen eines Zögerns hin.Sie hatte etwas von einem Fehler gesagt, und den wollte Grant um nichts in der Welt verantworten müssen.Er wollte, dass sie sich gut fühlte – so gut, dass sie ihn jederzeit an sich ranlassen würde.Isabelle glitt vom Bett und kniete sich in einer solch anmutigen Bewegung vor ihn, dass er fast glaubte, sich das Ganze nur einzubilden.Ihre geschmeidigen Kurven, ihre schlanken Linien bewegten sich mit einer katzenhaften Eleganz.Sie blickte mit dunkelgrünen Augen zu ihm auf, während sie den Reißverschluss seiner Jeans öffnete und sein steifes Glied befreite.Ihre langen, schlanken Finger umschlossen ihn und glitten zärtlich auf und ab, bis ihm um ein Haar die Knie nachgaben.Im selben Moment nahm sie ihn in den Mund, und er fand irgendwie die Kraft, stehen zu bleiben.Um keinen Preis würde er jetzt schlappmachen, wenn die Gefahr bestand, dass sie dann aufhören würde.Die Hitze ihres Mundes versengte ihn und jagte glühende Strahlen durch seinen Körper.Er packte ihren Kopf, um irgendwo Halt zu finden, doch es war zwecklos.Seine Welt geriet ins Trudeln und schrumpfte in sich zusammen, bis sie nur noch aus dem heißen Saugen ihres Mundes bestand und dem qualvollen Versuch, länger als zehn Sekunden standzuhalten.Er wusste, er konnte sich nicht mehr lange zusammenreißen, und zog leicht an ihrem Haar, um sie vorzuwarnen, doch Isabelle stieß ein durchtriebenes Knurren aus und nahm seinen Schwanz noch tiefer in den Mund.Lichter flackerten vor seinen Augen, und er biss die Zähne zusammen, um noch ein wenig durchzuhalten.Er wollte so viele Dinge mit ihr anstellen, doch dazu würde ihm die Kraft fehlen, wenn sie ihm den Verstand wegblies.»Genug«, keuchte er und wich ruckartig vor ihr zurück.Sein Schwanz pulsierte wütend, doch Grant ignorierte ihn [ Pobierz całość w formacie PDF ]